Wut – rasende Welle oder konstruktives Ventil? Wohl jeder kennt das Gefühl der Wut, die in uns aufsteigt. Wir verlieren die Kontrolle, werden rasend vor Wut und toben sogar. Manch einer platzt vor Wut, mancher ist auch wie von Sinnen in seiner Wut. All das deutet hin auf eine große Kraft in uns. Wo kommt sie her? Und wer hat sie angeschoben? Meist ist sie groß, unheimlich und scheinbar unkontrollierbar. Wir unterdrücken sie lieber. Wir lenken uns ab und wollen nicht wahrhaben, welcher Vulkan in uns brodelt.

Wir leben in einer Zeit, die uns auf so vielen Wegen an unser Grenzen bringt, daß wir spätestens dort an unsere Wut stoßen. Und mit ihr auch all unseren verdrängten Wünschen, Emotionen und Grenzverletzungen.

Im Rahmen der Horizonte des Herzens erkunden Andreas Beutel und Götz Wittneben in dieser Sendung genau diesen Grenzraum in der Tiefe unserer Seele. Eine Schwelle wird bedrängt, wir lassen es geschehen. Der Widerstand steigt, doch wir wollen unsere Grenzen nicht achten. Wir stehen nicht ein für uns und lassen uns weiter (unter-)drücken. Bis die Kraft wie in einem Dampfkessel so groß wird, daß sie überkocht. Wir werden wütend. Und dann erst nehmen wir die Kraft und ändern etwas, was wir schon lange hätten ändern sollen.

Folgt uns wieder in die Tiefen unserer Seelen zu den Gefilden der Wut, der Kraft und der Schätze, die in uns liegen. Gemeinsam möchten Andreas Beutel und Götz Wittneben in dieser Sendung Wege anbieten, sich wieder zu spüren und die Wut in konstruktive Änderungen zu lenken, um Dir zu helfen, die Kraft zu befreien, in der heutigen Zeit zu bestehen. Es gilt, einen Schatz zu heben, der in uns schlummert.

Mehr Informationen zu Andreas Beutel: https://www.pythagoras-institut.de/
Mehr Informationen zu Götz Wittneben: https://www.cosmotivation.org/