Scheinbar sind immer mehr Seelen seit einigen Jahrzehnten von einem Glauben an den Sendboten Gottes, Jesus Christus abgekommen. Wir werden ständig mit Äußerlichkeiten von unserem wahren Kern und Dasein abgelenkt. Man muss kein Theologe sein, um diese Lehren zu verstehend oder anwenden zu können, doch sind diese noch zeitgemäß, oder gerade jetzt wieder gefragter denn je? Kann uns ein wahrer Glaube an die schöpferischen Kräfte als beseeltes und sprachbegabtes Wesen in uns aus dem aktuellen und kommenden Dilemma retten? Können wir wieder aus Dunkelheit Licht entstehen lassen?

Der studierte Theologe Götz Witteneben spricht mit Hans Peter von Liechtenstein über die Okkupation der positiven Symbolistik, die Verdrehung derer zum scheinbaren Gegenteil, decken in einem aufregenden und übersprudelnden Gespräch diesbezüglich einiges auf und ebnen den Weg für einen möglichen positiven Umgang damit.
Für ein spirituelles Erwach(s)en-werden ist es nie zu spät.

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