Para-Romane – abseits aller gängigen Genres beschreibt diese Wortneuschöpfung Melanie Meiers Bücher am besten.

Nach einem Nahtoderlebnis veröffentlichte sie 2012 ihren ersten Roman, »Levi. Aus dem Leben eines Verrückten« (Erzählung). Es folgten weitere elf Romane innerhalb von sieben Jahren (Thriller, Krimis, Fantasy), und so unterschiedlich sie in Stil und Aufbau auch sind, sie alle haben etwas gemeinsam: Sie handeln von Menschen, die paranormale Fähigkeiten haben, die sie für das Gute und im Kampf gegen das Böse einsetzen und damit Licht in die Dunkelheit bringen. Keinen dieser Romane konstruiert die Schriftstellerin selbst, sie fallen ihr vielmehr zu und präsentieren sich, so wie auch die entsprechenden Protagonisten, wie „Loki von Schallern“ und die vier Brüder in der Roman-Quadrologie „Der Fourfold-Clan“.

Im Gespräch mit Götz Wittneben erzählt Melanie Meier, wie sich ihre Welt nach dem Nahtoderlebnis verändert hat, inwiefern sich das auf ihre Bücher auswirkt, wie die Romane zustande kommen und was sie mit der Wendezeit zu tun haben.

Melanie Meiers Webseite: https://www.melanie-meier.de
Melanie Meier bei Facebook: https://www.facebook.com/mmelaniemeier