Besonders, wenn die Welt da draußen sich immer schneller dreht und wir uns von so manchem überfordert fühlen, ist es so wichtig, sich nach innen zu wenden. Carl Gustav Jung sagt es mit den Worten: „Wer nach außen schaut, träumt. Nur wen nach innen schaut, erwacht!“
Hooponopono kann gerade in unseren bewegten Zeiten solch ein Mittel sein, uns wieder mehr unserem Zentrum zu verbinden. Durch diese Vergebungstechnik können wir wieder in unserem inneren Frieden finden und lernen, weniger nachtragend zu sein.
Bücher zu dem Thema sind aktuell von Manfred Mohr: „Vergeben Versöhnen Verzeihen“ von 2019 und „Jetzt trage ich dir nichts mehr nach“, was noch im November 2020 erscheinen soll.
Beide sind erschienen im Amra Verlag.
Götz Wittneben im Gespräch mit dem Autor und Coach Dr. Manfred Mohr

Weitere Informationen zu Manfred Mohr https://manfredmohr.de/