STOPP RAMSTEIN – Menschenkette gegen Krieg (Reiner Braun)

Götz Wittneben im Gespräch mit Reiner Braun, einem der Koordinatoren der Kampagne Ramstein. Am 11.06.2016 planen Friedensaktivisten eine Menschenkette gegen den Krieg, und Ramstein, jener kleine Ort vor den Toren Kaiserslauterns, kann mensch als „Drehscheibe des Todes“ auf deutschem Boden bezeichnen, ein Drehkreuz der amerikanischen Kriegsmaschinerie. Von hier aus werden die todbringenden Drohnen geleitet mit ihren Hellfire-Raketen, jeglicher logistischer Nachschub an Material und Soldaten des amerikanischen Militärs in Richtung Naher und Mittlerer Osten geht über Ramstein. Das im Aufbau begriffene sogenannte „Raketenabwehrschild“ der USA wird von hier aus gesteuert. Die Airbase ist zudem noch komplett untertunnelt und bildet eines der größten Munitionsepos der Amerikaner außerhalb der USA. Im Kriegsfall dürfte also Ramstein ein Ziel erster Ordnung für feindliche Angriffe darstellen – eben zuerst das „Gehirn“ des Gegner treffen. (mehr …)

Freilernen – Mut zur Selbstbestimmung

Götz Wittneben im Gespräch mit Sven u. Maike Kups u. Josi Woyda

Kinder- und Jugendpsychologen haben derzeit in Deutschland ausgesorgt, denn unseren Kindern geht es im deutschen Schulsystem immer schlechter und die Familien leiden. In den vergangenen zwei bis drei Jahrzehnten sind immer mehr Kinder geboren worden, die sich nicht mehr funktionalisieren und als Objekte behandeln lassen wollen. Ihr Verlangen nach Selbstbestimmung schon als Kind stellt nicht nur die Eltern dieser Kinder vor eine Herausforderung, sondern trifft im deutschen Schulsystem in der Regel auf Unverständnis und Widerstand. Die Kinder werden mit Diagnosen wie ADHS o.ä. stigmatisiert, die Pharmaindustrie generiert Rekordumsätze mit Ritalin und ähnlichen, das Gehirn der Kinder verändernden Psychopharmaka. Viele Eltern fügen sich diesem vermeintlichen Schicksal ihrer Kinder, aber die Zahl derer, die die Verantwortung für ihre Kinder wieder voll und ganz zu sich nehmen, wächst. Filme wie „Alphabet“ oder „Be and Becoming“ ermutigen dabei immer mehr Menschen, auch diesen Weg in die Freiheit zu gehen. (mehr …)

Der nächste Schritt in der Evolution der Menschheit – Stephan Kugel

Götz Wittneben im Gespräch mit dem Forscher und Energetiker Stephan Hafiz Kugel über seine Forschungsarbeit. Der Deutsch-Österreicher Stephan Kugel hat vor vielen Jahren seine „Lebenswerkstatt“ gegründet, in der er Menschen auf unterschiedlichste Art dabei behilflich ist, sich von alten Verletzungen zu befreien und ihr Heim zu einem Kraftort zu machen. Er entwickelte zum Beispiel die „Ki-Pulsing-Metamorphosis, die seiner Erfahrung nach eine Lösung jeder Be-Hinderung hervorbringt, WENN DER KLIENT DAS WIRKLICH WILL. In der von Stephan Hafiz so genannenten „Eleuthonomie“ (Eleutoros [altgr.] = befreien; onomos = benennen) vermittelt er, dass die Liebe zwischen Mann und Frau auf gleicher Ebene als Heilprozess zu verstehen ist.

Mit dem Bild des „Weißen Baphomet“ (http://www.mental-ray.de/mental-ray/VrilGeist/Figura_1_SW.jpg, bekannter ist der teuflische, schwarze Baphomet) transformiert Stephan Hafiz altes Wissen der österreichischen Templertradition in unsere Zeit. Er entwickelte auf der Basis dieses Wissens eine europäische Klangheiltherapie mit dem selbst entworfenen „Leibmonochord“, mit dem er die Verletzungsbereiche/-themen von Menschen herausfinden und behandeln kann. (mehr …)

Dresden und die Bilderberger 2016 – Andreas Beutel

Götz Wittneben im Gespräch mit Andreas Beutel, Pythagoras-Institut, Dresden aus aktuellem Anlass vorgezogene #6 in der Reihe „Horizonte des Herzens“

Nach den bisherigen Gepflogenheiten fanden in den Präsidentschafts-Wahljahren die Konferenzen der sogenannten „Bilderberger“ – jenem internationalen Club von hochrangigen Industriellen, Politikern, Militärs und Mainstream-Medien – in den USA statt. So war es für viele, die das Treiben dieser Gruppe seit langem verfolgen, eine große Überraschung, als bekannt wurde, dass die diesjährige Konferenz vom 9. bis 12. Juni 2016 im Taschenbergpalais in Dresden stattfindet. Nicht irgendwo draußen, weiträumig abgeschottet, wie bei nahezu allen bisherigen Treffen, nein, diesmal mitten in der Stadt. Aber warum ausgerechnet Dresden?

Andreas Beutel, der in Dresden geboren ist und dort lebt, zeigt anhand der Geschichte der Stadt, dass das kein Zufall sein kann. Eine Provokation gar? So nach der Art: „Okay, bisher haben wir versucht, unsere Treffen möglichst geheim zu halten, denn ihr solltet keinen Zusammenhang zwischen unseren Treffen und anschließenden politischen Ereignissen vor allem in Europa erkennen. Aber da nun das alles in den letzten Jahren offenbar wurde, werden wir euch zeigen, welche Macht wir haben!“ (mehr …)

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Unser Moderator und Redakteur Götz Wittneben, Jahrgang 1959 und Vater zweier erwachsener Kinder, studierte evangelische Theologie mit den Schwerpunkten Seelsorge und Interdisziplinäres Gespräch zwischen Spiritualität und Naturwissenschaften. Drei Jahre arbeitete er in einem Forschungsinstitut, das eine Nachmaterialistische Naturwissenschaft betrieb und sich mit Ansätzen von u.a. Wilhelm Reich, Rudolf Steiner, Viktor Schauberger, Nikolas Tesla oder Rupert Sheldrake beschäftigte.

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